(Schwerpunkt: Shalom, der Krieg muss sein. Die israelische Linke und der Krieg)
jungle World: 30/2006 (Zeitschrift: 6)
"Jemand muss bleiben" - Ein Gespräch mit der Videokünstlerin und Kuratorin des Jerusalemer C.Sides-Festivals
(Schwerpunkt: Shalom, der Krieg muss sein. Die israelische Linke und der Krieg)
jungle World: 30/2006 (Zeitschrift: 6)
Es geht auch ohne Uniform - Viele Israelis wollten kein Gründungsmitglied von Gush Shalom als Verteidigungsminister sehen. Amir Peretz jedoch hat die meisten Zweifler überzeugt
(Schwerpunkt: Shalom, der Krieg muss sein. Die israelische Linke und der Krieg)
jungle World: 30/2006 (Zeitschrift: 5)
Flatterhafte Falkentauben - Nicht die Arbeitspartei, sondern der Likud repräsentiert die Armen. Auch in der Politik gegenüber den Palästinensern und den Nachbarstaaten ist die Formel "Links gut, Rechts schlecht" nicht zutreffend
(Schwerpunkt: Shalom, der Krieg muss sein. Die israelische Linke und der Krieg)
jungle World: 30/2006 (Zeitschrift: 5)
Frieden schaffen auch mit Waffen - Viele israelische Linke sehen keine Alternative zum militärischen Vorgehen gegen die Hizbollah. Die Zahl der Friedensdemonstranten ist bislang gering
(Schwerpunkt: Shalom, der Krieg muss sein. Die israelische Linke und der Krieg)
jungle World: 30/2006 (Zeitschrift: 4)